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Stress- und Coping-Inventar (SCI)

Das SCI ist ein wissenschaftliches Fragebogen-Instrument zur zuverlässigen Messung von Stressbelastung, Stresssymptomen und Stressbewältigungs-Strategien (Coping). Alle Skalen erreichen überzeugende psychometrische Kennwerte. Eine detaillierte Faktorenanalyse konnte zudem die Annahme von fünf unterschiedlichen Coping-Strategien bestätigen. Weitere Untersuchungen lieferten überzeugende Belege für die Aussagekraft der Skalen. So zeigte sich, dass Personen, die unter viel Stress leiden aber trotzdem nur wenige Folgesymptome aufweisen, mehr adaptive Coping-Strategien einsetzen.
Das Stress- und Coping-Inventar wird als wissenschaftliches Verfahren sowohl in die PSYNDEX-Testdatenbank (PSYNDEX Tests-Nr. 9006508) geführt als auch im Testarchiv des Leibniz-Zentrums für Psychologische Information und Dokumentation (ZPID).
Test- und Skalendokumentation (kostenlos): Ausführliche Dokumentation aller Items und Skalen (PDF-Dokument).
Testmanual mit Normen, Paper-Pencil-Fragebogen und Excel-Version (79,- EUR): Für die gewerbliche und therapeutische Nutzung (beliebig viele Testdurchführungen pro Jahr). Mit der Excel-Version lässt sich der Test automatisch auswerten.
Online-Version des Stress- und Coping-Inventars von Dr. Satow: Kostenlos auf dem Psychologie-Portal Psychomeda.

Quellenangabe

Satow, L. (2012). Stress- und Coping-Inventar (SCI): Vollständige Test- und Skalendokumentation. verfügbar unter: http://www.drsatow.de/tests/stress-und-coping-inventar/

Satow, L. (2012). Stress- und Coping-Inventar (SCI) [PSYNDEX Tests-Nr. 9006508]. In Leibniz-Zentrum für Psychologische Information und Dokumentation (ZPID) (Hrsg.), Elektronisches Testarchiv. Trier: ZPID.

Aktuelle Studien

Beuthien, L. (2018). Stressfrei durch Positive Psychologie? Eine empirische Untersuchung zur Stressreduktion im Studium. Bachelorarbeit an der Hochschule Fresenius im Studiengang Angewandte Psychologie, Köln. [PDF].

Felka, A. (2014). Zusammenhänge zwischen adaptiven Zielanpassungsstrategien und Gesundheit im Arbeitskontext. Masterarbeit im Studiengang M.Sc. Psychologie, FernUniversität in Hagen [PDF].

Friedrich, A. (2016). Zeitmanagement: Eine empirische Studie zur Analyse des Zusammenhangs von Pacing Style, Zeitdruck und Zeitschätzung. Masterarbeit im Studiengang Management & Entrepreneurship (Schwerpunkt Psychologie). Leuphana Universität Lüneburg. [PDF].

Günther, L. (2016). Studium als Stressfaktor – Zusammenhang zwischen Bolognareform, Stress und Coping bei Studierenden. Bachelorarbeit am Fachbereich Wirtschaft & Medien im Studiengang Business Psychology. Hochschule Fresenius, München. [PDF].

Hartmann, P. (2016). Zusammenhang zwischen individuellem Stresserleben und Leistungsmotivation am Beispiel von Schauspielern. Bachelorarbeit im Studiengang Wirtschaftspsychologie. Rheinische Fachhochschule Köln. [PDF]

Huber, A. (2017). Macht Hochsensibilität krank? Klinische Relevanz des Persönlichkeitsmerkmals in Zusammenhang mit sozialer Unterstützung, Stress und Coping. Masterarbeit am Fachbereich Psychologie. Paris-Lodron-Universität, Salzburg. [PDF]

Jeda, A.-K. (2017). TriloChi® - Evaluation des Mind-Body-Konzeptes im Hinblick auf das subjektive Stresserleben berufstätiger Frauen. Bachelorarbeit an der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement, Saarbrücken. [PDF].

Laas, I. (2016). Untersuchung der Wirksamkeit eines standardisierten Elektromuskelstimulations-Krafttrainings auf das individuelle Stresserleben. Bachelorarbeit Gesundheitsmanagement, Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement Saarbrücken. [PDF].

Makarof, A. (2017). Die Auswirkung von Resilienz auf das psychische Beanspruchungserleben am Arbeitsplatz – Coping als Mediatorvariable. Bachelor-Arbeit im Studiengang Arbeits- und Organisationspsychologie, Hochschule Rhein-Waal. [PDF]

Müller-Schwefe, A. (2017). Der Zusammenhang zwischen Bindungsstilen und Copingstrategien bei Menschen mit psychischen Erkrankungen. Bachelorarbeit am Studiengang Gesundheitspädagogik. Pädagogische Hochschule Freiburg. [PDF]

Schulte, K.N. (2017). Stresserleben und Coping bei Führungskräften. Ein Vergleich von Industrie- und Handwerksbetrieben. Bachelor-Thesis zur Erlangung des akademischen Grades Bachelor of Science Wirtschaftspsychologie. SRH Hochschule Heidelberg Fakultät für Angewandte Psychologie. [PDF]

Sutor, M. (2018). Don’t worry – be relaxed! Eine empirische Untersuchung zum Zusammenhang der Konstrukte Resilienz, Neurotizismus, dysfunktionale Kognitionen und Stress. Masterarbeit im Studiengang Master of Science Psychologie an der Universität Koblenz-Landau am Campus Landau. [PDF]

weitere Literatur und Studien »

Skalen:

Stress:

  • Stress durch Unsicherheit (7 Items)
  • Stress durch Überforderung (7 Items)
  • Stress durch Verlust (7 Items)
  • Gesamt-Stressbelastung (21 Items)
  • Körperliche Stresssymptome (13 Items)

Coping:

  • Positives Denken (4 Items)
  • Aktive Bewältigung (4 Items)
  • Soz. Unterstützung (4 Items)
  • Halt in Religion (4 Items)
  • Alkoholkonsum (4 Items)
  • Gesamt: 54 Items
  • Dauer: 10 bis 20 Minuten

Reliabilität und Validität:

  • Cronbachs Alpha: .69 bis .88
  • bestätigte faktorielle Struktur
  • nachgewiesene Zusammenhänge zwischen Coping und Stress

Normstichprobe:

  • N = 5220 (2012)

Delivery-Varianten:

  • Paper-Pencil
  • Excel
  • Online